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Michèle Zimmerman

www.michele-zimmermann.web-bb.de

Michele Michel Michell Michelle

Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger / Land Brandenburg

Küchenchef Ralf Weißmann

Restaurantfachfrau Andrea Körner

Jakobshof – Spargelhof – Beelitzer Spargel

Jakobs-Höfe Beelitz Schäpe

Michèle Zimmerman

www.michele-zimmermann.web-bb.de

Michele Michel Michell Michelle

Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger / Land Brandenburg

Küchenchef Ralf Weißmann

Restaurantfachfrau Andrea Körner

Jakobshof – Spargelhof – Beelitzer Spargel

Jakobs-Höfe Beelitz Schäpe

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Brandenburg : 22. Brandenburger Obstbautag in Neuseddin

Der Landesverband Gartenbau Brandenburg e. V. – Landesfachgruppe Obstbau –

und LELF Großbeeren, Referat 42 – Gartenbau, Gemüse-, Zierpflanzen-, Obstbau,

Baumschule und Technik laden Sie herzlich zum

22. Brandenburger Obstbautag in Neuseddin

am Mittwoch, 18. Januar, ein.

Veranstaltungsort: Heimvolkshochschule Neuseddin

Anfahrtshinweis:Anreise mit dem PKW Autobahn A 10 (Berliner Ring) bis zur Abfahrt Michendorf nach Abfahrt weiter auf der Bundesstraße B 2 in Richtung Beelitz nach ca. 2,5 km links in unsere Zufahrt

(Beschilderung "Heimvolkshochschule") einbiegen; Anreise mit dem Bus ab Potsdam Stadt (Hauptbahnhof) mit dem Bus der Linie 643 Richtung Beelitz nach ca. 25 Minuten Fahrzeit Ausstiegan der Haltestelle "Abzweig

Neuseddin" 2 Minuten Fußweg in Fahrtrichtung und Überquerung der Bundesstraße B 2 Waldweg rechts laufen (Beschilderung Heimvolkshochschule)

Programm

09.00 Uhr

Aus der Arbeit der Landesfachgruppe / EU – Agrarpolitik 2013 – ein erster

Ausblick

Manfred Kleinert, Vorsitzender der Fachgruppe Obstbau im LVG

Dieter Stallknecht, BOG

09.20 Uhr

Vorstandswahl FG Obstbau

09.40 Uhr

Gegen Trockenheit und Mäusefraß – Pflanzlochbeigaben

Dr. Margita Handschack, LfULG Dresden – Pillnitz

10.30 Uhr

Durstige Bäumen senden Notruf: Echtzeit – Fernüberwachung des

Wasserhaushaltes und des Mikroklimas in Obstplantagen

Prof. Dr. U. Zimmermann, Fa. ZIM Plant Technology GmbH

11.15 Uhr

Frostschutz mit dem Frostbuster – Erfahrungsberichte aus Praxisbetrieben

in unterschiedlichen Kulturen

Dr. Marg (Spargelhof Klaistow Produktions GmbH & Co. KG) / Thomas

Bröcker (Apfelgalerie Schernus & Bröcker GbR)

12.00 Uhr

Entscheidungsgrundlagen schaffen – Standortbewertung vor

Neupflanzungen

Dr. Hilmar Schwärzel, LELF, Station Müncheberg

13.45 Uhr

Gemeinsam besser – Aktuelles aus der berufsständischen Arbeit und dem

Obstbau in Niedersachsen

Jens Stechmann, Vorsitzender der Bundesfachgruppe Obstbau

14.30 Uhr

Wenn der Frost die Ernte vermiest – Warum war das Jahr 2011 ein

Besonderes – Wie begegne ich dem Risiko in Zukunft?

Dr. Dirk Köpcke, ESTEBURG Obstbauzentrum Jork

15.00 Uhr

Windmaschinen zur Frostabwehr

Jan Bosmans, Ghent Supply n.v., Eke (Belgien)

15.30 Uhr

Abdrift, Verdunstung, biologische Wirkung,…. – Pflanzenschutz im Obstbau

mit angepasster Düsentechnik im Einfluss des Wetters

Jürgen Winter, Lechler GmbH

<<Programm 2012 _2_.pdf>>

Programm 2012 _2_.pdf

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Brandenburg: Vogelsänger: Landesregierung unterstützt Kombinierten Verkehr – Gleisanschluss Brandenburg online

Internet: www.mil.brandenburg.de

9. Januar 2012

Vogelsänger: Landesregierung unterstützt Kombinierten Verkehr – Gleisanschluss Brandenburg online

Potsdam – Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat sich für die weitere Stärkung des Kombinierten Verkehrs ausgesprochen.

Vogelsänger: „Die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene überall dort, wo dies wirtschaftlich vertretbar, ist seit Jahren einer der Grundpfeiler der Brandenburger Verkehrspolitik. Ein wichtiger Teil dieser Politik ist die Stärkung des Kombinierten Verkehrs, insbesondere im Infrastrukturbereich. Die Landesregierung unterstützt den Bestand und Ausbau des Kombinierten Verkehrs (KV). Dazu wurde im EFRE-Programm 2007-2013 die Förderung der Verkehrsinfrastruktur des Kombinierten Verkehrs festgeschrieben. Hier werden neben den KV Terminals auch der Kombinierte Verkehr in den öffentlichen Binnenhäfen gefördert.“

Im Land Brandenburg existieren derzeit fünf öffentliche Anlagen des Kombinierten Verkehrs. Die Standorte befinden sich im Euro Transport & Trade Center Frankfurt (Oder), bei BASF Schwarzheide, in Elsterwerda-West sowie in den GVZ Berlin West Wustermark und Berlin Süd Großbeeren.

Brandenburg verzeichnet im KV-Verkehr in den letzten Jahren eine stabile, positive Entwicklung. In 2010 wurden 200.000 TEU (Twenty-foot Equivalent Unit, Maß für Kapazitäten von Containerschiffen und Hafenumschlagsmenge, Maßeinheit für 20 Fuß Container) umgeschlagen. Das entspricht in etwa einer Verlagerung von 300.000 Lkw-Fahrten von der Straße auf die Schiene. Eine sehr positive Entwicklung hat dabei das KV Terminal in Frankfurt (Oder) genommen, welches mit 65 000 TEU bereits an der Kapazitätsgrenze angelangt ist. Deshalb wird dieser Standort auch mit Hilfe von Mitteln aus dem EFRE-Fonds erweitert und ausgebaut.

Die Hauptrelationen der KV-Verbindungen liegen im Ost-West Bereich. So existieren tägliche Zugverbindungen zu den Nordseehäfen Deutschlands (Bremerhaven und Hamburg) sowie den Niederlanden (Rotterdam und Antwerpen). Um die Nord-Süd-Relation zu stärken, wurden die drei EU-Projekte SoNorA, SCANDRIA und Transitects unter Beteiligung des Landes Brandenburg initiiert. Alle Projekte beinhalten konkrete Arbeitspakete, die die Stärkung des Kombinierten Verkehrs zur Aufgabe haben. Die Untersuchungen beinhalten die Ermittlung von Verlagerungspotenzial, die Erstellung von Zugkonzepten und zielen deshalb auf die konkrete Verkehrsverlagerung vom Straßengüterverkehr zum Kombinierten Verkehr ab.

Die Verkehrsverlagerung des Güterverkehrs auf umweltfreundliche Verkehrsträger unter Einbeziehung des Kombinierten Verkehrs ist auch zukünftig vorrangiges verkehrspolitisches Ziel der Landesregierung. Dabei sollten die Stärken der einzelnen Verkehrsträger genutzt und miteinander kombiniert werden.

Um die Nachfrage für den Schienengüterverkehr und damit auch des Kombinierten Verkehr zu erhöhen, hat das Brandenburger Verkehrsministerium eine Informationsplattform zu den Güterverkehrsstellen im Land Brandenburg erarbeitet:

www.gleisanschluss-brandenburg.de

Ziel dieses Internetportals ist die Darstellung von Zugangsmöglichkeiten zum Verkehrsträger Schiene und die Bereitstellung von Detailinformationen von Güterverkehrsstellen. Dieses System bietet eine Übersicht aller im Land Brandenburg verfügbaren Haupt- sowie Nebenanschließer einschließlich der Anlagen der DB Netz AG mit schienen- und umschlagsrelevanten Fachinformationen sowie Kontaktdaten. Dieses Informationssystem wird ständig aktualisiert und von der Wirtschaft rege genutzt.

Hintergrund: Kombinierter Verkehr

Der Kombinierte Verkehr, auch intermodaler Verkehr oder einfach nur KV, ist eine spezielle Form des Güterverkehrs. Dabei werden Waren und Produkte über längere Distanzen mit einem Massentransportmittel – in der Regel Bahn oder Binnenschiff – befördert.

Das Hauptcharakteristikum des KV ist die Bündelung von Transporten sowie das Zusammenfassen von Ladeeinheiten. Hierbei fungiert der Lkw meistens als Transportmittel im Vor- sowie Nachlauf. Durch die Bündelung wird ein effizientes, rationales sowie umweltverträgliches System geschaffen, das CO2-Emissionen verringert und eine Alternative zum konventionellen Güterverkehr darstellt. Im Zuge des neuen Weißbuchs der Europäischen Kommission wurden die CO2 Verminderungsziele nochmals zugespitzt. So sollen, bezogen auf 1990, die Treibhausgase um bis zu 60 Prozent reduziert werden. Bis zum Jahr 2030 sollen 30 Prozent des Güterverkehrs bei Distanzen von mehr als 300 Kilometer über die Schiene oder die Wasserstrassen abgewickelt werden. Bis zum Jahr 2050 plant die EU diesen Wert auf 50 Prozent zu erhöhen.

<<KombVerkehr060112.pdf>>

KombVerkehr060112.pdf

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Brandenburg / Brandenburghalle : Historische Stadtkerne – Brandenburger Erfolgsgeschichte wird weitergeführt

Internet: www.mil.brandenburg.de

Presseinformation

6. Januar 2012

Historische Stadtkerne –

Brandenburger Erfolgsgeschichte wird weitergeführt

Potsdam – Bauminister Jörg Vogelsänger hat auf dem Jahrespressefrühstück der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ zum 20- jährigen Jubiläum gratuliert und eine positive Bilanz des Bund-Land-Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ gezogen. Bisher wurden und werden insgesamt rund 660 Millionen Euro für den Erhalt der historischen Bausubstanz und Vitalisierung der Stadtkerne bereitgestellt.

Jörg Vogelsänger: „Die Erfolge der Stadtsanierung sind in den historischen Stadtkernen in Brandenburg nicht zu übersehen. Wertvolle Bausubstanz wurde gerettet und die Innenstädte sind weitgehend saniert. Die Arbeitsgemeinschaft der historischen Stadtkerne hat daran einen großen Anteil. Die AG ist ein Musterbeispiel für eine kommunale Interessengemeinschaft. Brandenburgs Städte sind Anker im Raum und wichtige Voraussetzung für einen zukunftsfähigen ländlichen Raum. Brandenburg wird sich gegenüber dem Bund und der EU für eine Fortführung der erfolgreichen Förderprogramme stark machen.“

Seit dem Programmstart 1991 wurden im Bund-Land-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ bis einschließlich Programmjahr 2011 rund 640 Millionen Euro bewilligt. In diesem Jahr können für die Jahre 2012 bis 2016 weitere rund 21 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel bewilligt werden. Einschließlich des kommunalen Eigenanteils stehen damit bis 2016 über 818 Millionen Euro zur Verfügung.

„Stadtentwicklung und Stadterneuerung bleiben auch zukünftig eine Schwerpunktaufgabe der Landesregierung. Wir wollen das kulturelle Erbe unseres Landes bewahren und die Städte fit für die Zukunft machen. Die Einschnitte der letzten Jahre machen eine noch stärkere Konzentration auf Ober- und Mittelzentren sowie auf Daseinsvorsorge und die wirtschaftliche Entwicklung notwendig. Im Rahmen der künftigen Möglichkeiten werden die AG-Städte weiterhin bedarfsgerecht unterstützt. Die erfolgreiche Bündelung von Fördermitteln muss fortgesetzt und ausgebaut werden. Dabei ist uns die Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ ein wichtiger und verlässlicher Partner“, betonte Jörg Vogelsänger.

In der 1992 gegründeten Arbeitsgemeinschaft arbeiten heute 31 brandenburgische Städte – darunter die Landeshauptstadt Potsdam, Brandenburg an der Havel, Neuruppin, Altlandsberg, Dahme/Mark sowie Treuenbrietzen – bei der Erhaltung, Sanierung und der wirtschaftlichen sowie kulturellen Belebung ihrer historischen Stadtkerne zusammen.

<<AG Historische Stadtkerne PK_060112.pdf>>

AG Historische Stadtkerne PK_060112.pdf

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Brandenburg : Terminerinnerung: Das ganze Land unter einem Dach: Vogelsänger lädt in die 20. Brandenburghalle auf der Grünen Woche

Internet: www.mil.brandenburg.de

Presseeinladung

Das ganze Land unter einem Dach: Vogelsänger lädt in die 20. Brandenburghalle auf der Grünen Woche

Termin: Mittwoch, 11. Januar

Zeit : 9.30 Uhr

Ort: Staatskanzlei, Heinrich-Mann-Allee 107, Presseraum

Potsdam – Bereits zum 20. Mal präsentiert sich das Land Brandenburg auf der Internationalen Grünen Woche in einer eigenen Halle. Unter dem Dach der Messehalle 21a zeigen Aussteller aus dem ganzen Land auf dieser weltgrößten Verbrauchermesse, was die ländlichen Regionen der Mark zu bieten haben. Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger stellt gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Landesbauernverbands Wolfgang Scherfke sowie mit pro agro-Geschäftsführer Gerd Lehmann am 11. Januar das Brandenburger Grüne Woche-Programm 2012 vor.

Vogelsänger: „Nach zehn Messetagen werden es wieder einige hundert Akteure aus allen Landkreisen und den drei kreisfreien Städten gewesen sein, darunter viele bekannte Gesichter aus Presse, Funk und Fernsehen, die an den Ständen, auf der Bühne, im Kochstudio und im gläsernen Antenne-Studio für heimische Spezialitäten und Handwerksprodukte, für Landwirtschaft und Gartenbau, für Urlaubs- und Freizeitangebote und für Feste und Feiern auf dem Lande die Werbetrommel gerührt haben.“

Das Land Brandenburg ist mit Ausstellern seit 1991 unterm Funkturm vertreten und zeigt seine Agrar- und Ernährungswirtschaft seit 1993 in eigener Halle. Regionale Produkte, Köstlichkeiten aus der märkischen Küche, handwerkliche Erzeugnisse, landtouristische Ausflugsziele sowie Tipps für Kultur und Freizeit, bieten Anregung für ein ganzes Jahr. Eine für Brandenburg charakteristische Hallengestaltung, die Branchen- und Produktvielfalt der Aussteller sowie das auf die Eigenart der Regionen des Landes ausgerichtete Rahmenprogramm auf der Bühne und im Kochstudio sind auch 2012 das Markenzeichen der Brandenburghalle.

Die Internationale Grüne Woche öffnet vom 20. bis 29. Januar für Besucher.

<<IGWLPK201212.pdf>>

IGWLPK201212.pdf

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Brandenburg : Vogelsänger und Tack für gemeinsame und kostenlose Schlichtungsstelle aller Verkehrsträger

Internet: www.mil.brandenburg.de

Presseinformation

29. Dezember 2011

Vogelsänger und Tack für gemeinsame und kostenlose Schlichtungsstelle aller Verkehrsträger

Potsdam – Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger sowie Verbraucherschutzministerin Anita Tack haben sich für eine Schlichtungsstelle für Reisende ausgesprochen, die alle Verkehrsträger umfasst. Die Minister reagieren damit auf die Ankündigung der Airlines, nun auch eine Schlichtungsstelle für Fluggäste einzurichten. Kritisch sehen beide Brandenburger Minister, dass nach dem Eckpunktepapier der Fluggesellschaften Verbraucherinnen und Verbraucher bei Anrufung der Schlichtungsstelle mit zehn Euro zur Kasse gebeten werden sollen.

Vogelsänger, zurzeit auch Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz: „Auch wenn die Airlines nun bereit sind, sich auf eine Schlichtungsstelle für Flugreisende einzulassen, ist hier eine Sonderlösung gefunden worden.“ Die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP), die verkehrsträgerübergreifend tätig ist, wird ausgegrenzt. Die SÖP hat sich im Bereich des Bahnverkehrs bewährt – Fernverkehr und Nahverkehr werden gemeinsam geschlichtet.

Tack: „Bei den Ansprüchen aus Fluggastrechten geht es nicht immer um viel Geld, sondern manchmal auch um das Recht, während der stundenlangen Warterei Erfrischungen zu bekommen oder über die erhebliche Verspätung, zum Beispiel durch Nutzung eines E-Mail-Terminals, informieren zu können.“ Zudem könnten Verbraucher oft nicht selber einschätzen, ob die Verspätungen in die Verantwortung der Fluggesellschaft fallen oder durch außergewöhnliche Umstände verursacht sind. „Die Anrufung der Schlichtungsstelle sollte daher für Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie bei der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr kostenlos sein.“

„Bedauerlich ist“, so die Minister weiter, „dass der gute Ansatz einer verkehrsträgerübergreifenden Schlichtung hier verworfen werden soll. Der Luftverkehr ist heute weitgehend mit anderen Verkehrsträgern verbunden. Die isolierte Betrachtung des Flugverkehrs erschwert es Reisenden ohne Not, ihre Rechte geltend zu machen.“

Hintergrund: Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und das Bundesjustizministerium haben sich in einem Eckpunktepapier zur Gründung einer Schlichtungsstelle verständigt. Ansprüche bei Nichtbeförderung wegen Annullierung, Überbuchung, Verspätungen und Gepäckbeschädigungen sollen im Luftverkehrsgesetz verankert werden.

<<Schlichtung 29112011_AKN.pdf>>

Schlichtung 29112011_AKN.pdf

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Brandenburg : Bretschneider: Positive Bilanz zur Breitbandversorgung

Internet: www.mil.brandenburg.de


Presseinformation

28. Dezember 2011

Bretschneider: Positive Bilanz zur Breitbandversorgung

Potsdam – Eine positive Bilanz des zur Verbesserung der Breitbandversorgung des ländlichen Raumes hat jetzt Infrastruktur- und Landwirtschaftsstaatssekretär Rainer Bretschneider gezogen.

Von den auf EU,- Bundes – und Landesebene insgesamt bereitstehenden 21,6 Millionen Euro seien alle Mittel bis auf einen kleinen Restbetrag, der als Reserve für Unvorhergesehenes bereitgehalten wird, bewilligt worden, teilte jetzt Bretschneider mit. Mit den ausgereichen Mitteln würden nach bisherigen Berechnungen etwa 15.000 private Haushalte angeschlossen. Zusätzlich verbessere sich die Situation für rund 2.500 private Gewerbetriebe, davon rund 140 landwirtschaftliche Unternehmen. Gerade letzteres ist für die Stärkung der Wirtschaftskraft in den Regionen von besonderer Bedeutung.

Angesichts des Mittelvolumens, das durch Vorgaben der EU und des Bundes begrenzt ist, konnten dabei nicht alle Anträge positiv beschieden werden.

„Der Ausbau einer schnellen Internetverbindung ist gerade für den ländlichen Raum eine herausragende Zukunftsvoraussetzung“, so der Staatssekretär. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass wir spätestens in der neuen EU-Förderperiode zusätzliche Mittel erhalten, um weitere Anschlüsse für den ländlichen Raum zu unterstützen.

<<Breitbandversorgung28112011.pdf>>

Breitbandversorgung28112011.pdf

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Brandenburg : Gespräch mit Goedele Matthyssen, Geschäftsführerin der Confiserie Felicitas

Gespräch mit Goedele Matthyssen, Geschäftsführerin der Confiserie Felicitas

Hornow – Dresden – Potsdam

Die Confiserie Felicitas ist ein mittelständisches Unternehmen und produziert seit 1992 in der Lausitz Schokolade und Pralinen nach belgischer Chocolatiers-Tradition in liebevoller Lausitzer Handarbeit. Ganz klein angefangen, führt die Confiserie Felicitas heute neben dem Hauptstandort Hornow in der Lausitz weitere Verkaufsflächen mit kleiner Produktion in Dresden und Potsdam… …weiterlesen > http://www.vielfalt-brandenburg.de/?p=517

http://www.felicitas.brandenburghalle.com/

http://www.felicitas.web-bb.de/

http://www.brandenburghalle.com

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Brandenburg – IGW : Termin 2012: Das ganze Land unter einem Dach: Vogelsänger lädt in die 20. Brandenburghalle auf der Grünen Woche

Internet: www.mil.brandenburg.de

21. Dezember 2011

Das ganze Land unter einem Dach: Vogelsänger lädt in die 20. Brandenburghalle auf der Grünen Woche

Termin: Donnerstag, 11. Januar 2012
Zeit : 9.30 Uhr
Ort: Staatskanzlei, Heinrich-Mann-Allee 107, Presseraum

Potsdam – Bereits zum 20. Mal präsentiert sich das Land Brandenburg auf der Internationalen Grünen Woche in einer eigenen Halle. Unter dem Dach der Messehalle 21a zeigen Aussteller aus dem ganzen Land auf dieser weltgrößten Verbrauchermesse, was die ländlichen Regionen der Mark zu bieten haben. Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger stellt gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Landesbauernverbands Wolfgang Scherfke sowie mit pro agro-Geschäftsführer Gerd Lehmann am 11. Januar das Brandenburger Grüne Woche-Programm 2012 vor.

Vogelsänger: „Nach zehn Messetagen werden es wieder einige hundert Akteure aus allen Landkreisen und den drei kreisfreien Städten gewesen sein, darunter viele bekannte Gesichter aus Presse, Funk und Fernsehen, die an den Ständen, auf der Bühne, im Kochstudio und im gläsernen Antenne-Studio für heimische Spezialitäten und Handwerksprodukte, für Landwirtschaft und Gartenbau, für Urlaubs- und Freizeitangebote und für Feste und Feiern auf dem Lande die Werbetrommel gerührt haben.“

Das Land Brandenburg ist mit Ausstellern seit 1991 unterm Funkturm vertreten und zeigt seine Agrar- und Ernährungswirtschaft seit 1993 in eigener Halle. Regionale Produkte, Köstlichkeiten aus der märkischen Küche, handwerkliche Erzeugnisse, landtouristische Ausflugsziele sowie Tipps für Kultur und Freizeit, bieten Anregung für ein ganzes Jahr. Eine für Brandenburg charakteristische Hallengestaltung, die Branchen- und Produktvielfalt der Aussteller sowie das auf die Eigenart der Regionen des Landes ausgerichtete Rahmenprogramm auf der Bühne und im Kochstudio sind auch 2012 das Markenzeichen der Brandenburghalle.

Die Internationale Grüne Woche öffnet vom 20. bis 29. Januar für Besucher.

<<IGWLPK201212.pdf>>

siehe auch :

http://www.brandenburghalle.com/

http://www.web-bb.de/igw2012/01/Galerie1.htm#oben

Rückblick 2011 : IGW 2011 – Brandenburg-Halle 21a

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IGWLPK201212.pdf

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Brandenburg : Unterstützung für die Kommunen beim Klimaschutz

Internet: www.mugv.brandenburg.de

Presseinformation

19. Dezember 2011

Unterstützung für die Kommunen beim Klimaschutz

Potsdam – Kommunen tragen beim Klimaschutz eine besondere Verantwortung. Darauf hat Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) heute in Potsdam hingewiesen. Sie informierte in diesem Zusammenhang über die neue Kommunalrichtlinie für den Klimaschutz. Förderanträge sind bis zum 31. März 2012 zu stellen.

„Zur Umsetzung der langfristigen Klimaschutzziele bis zum Jahr 2050 müssen die Gemeinden ihre Klimagasemissionen praktisch auf Null senken“, erklärte Tack. „Der Umgang mit dieser Jahrhundertherausforderung erfordert die möglichst flächendeckende Erarbeitung von Klimaschutzkonzepten und Maßnahmeplänen. Ohne dieses strategische Rüstzeug wird es schwerlich möglich sein, die Klimaschutzziele zu erreichen.“

Tack erklärte, dass die neue Kommunalrichtlinie 2012 die Erstellung von kommunalen Klimaschutzkonzepten und deren Umsetzung unterstützt. Anträge sind bis 31. März 2012 zu stellen. Das schließe die Einstellung eines Klimamanagers ebenso ein wie die Förderung von Anschlussvorhaben. Tack: „Unsere Kinder und Enkelkinder müssen die Energierevolution und die Folgen des Klimawandels 2050 schultern. Wir müssen sie darauf vorbereiten. Dafür bietet die Kommunalrichtlinie 2012 mit der Förderung neuer oder bestehender Energiesparvorhaben nach dem fifty-fifty-Modell in Schulen und Kindertagesstätten Finanzierungshilfen an.“

Brandenburger Kommunen hätten das Programm im bundesweiten Vergleich bisher nur unterdurchschnittlich genutzt. „Ich verspreche mir von einer intensiveren Nutzung einen wichtigen Zukunftsimpuls im kommunalen Klimaschutz, der Brandenburg weiter voranbringen wird“, sagte Tack.

Vordrucke für Förderanträge, die Richtlinie, die Merkblätter zu den einzelnen Förderschwerpunkten und Hinweise und Nebenbestimmungen sind im Internet abrufbar unter:

www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

111219Kommunalrichtlinie.doc

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